Liebe Kabarettfreunde und Spottvögel-Fans,

nur weil wir uns „Vögel“ nennen, werden wir uns den menschlichen Bestimmungen zum Schutz vor Corona-Einflüssen nicht widersetzen. Doch der jetzt notwendigen Abstinenz an Auftritten und gemeinsamen Proben setzen wir die uns innewohnende Spielfreude entgegen: Entweder jeweils allein im „stillen Kämmerlein“ oder – wie im kleinen Videoclip zu sehen – gemeinsam, ganz modern mit Hilfe des ebenso auch vor biologischen Infekten sicheren digitalen Mediums. Ja, auch hierzu sind Senioren heute durchaus in der Lage!
Dies verbinden wir mit der Hoffnung, dass Sie als liebes Publikum uns bald wieder auf der Bühne erleben können.
Bis dahin wünscht Ihnen und Euch allen in diesem Sinne trotz der Einschränkungen eine gute Zeit, mit besten Wünschen für Gesundheit und Immunsystem – das gesamte Spottvögel-Team!

Hinweis zur Video-Betrachtungsweise: Eine Bewegung des Mauszeigers über dem zu schauenden Videobild läßt am unteren Rand desselben die Videosteuerungs-Leiste erscheinen. Durch Einfach-Klick auf den äußerst rechts stehenden Button kann man (muß man aber nicht) in den Vollbildmodus wechseln. Zum Zurückschalten auf diesen Button einfach einen wiederholten Klick durchführen! Wird, wie vom Programm „empfohlen“, das Beenden des Vollbildmodus mittels Esc-Taste (ganz oben links der Tastatur) ausgelöst, dann muß man diese ggf. zweimal drücken.

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Herzlich Willkommen bei den Spottvögeln

Auf den ersten Blick sieht es aus, als sei hier die gemischte Oldie-Mannschaft eines bekannten Leipziger Rasenball-Vereins zum Training angetreten. Aber nein – es ist das Seniorenkabarett „DIE SPOTTVÖGEL“, ein Ensemble der besonderen Art. Besonders deshalb, weil das Durchschnittsalter der Mitwirkenden ziehmlich genau mit dem derzeitigen Renteneintrittsalter übereinstimmt. Der Begriff „Seniorenkabarett“ beschreibt jedoch nur sehr ungenau den tatsächlichen Zustand der Gruppe. Denn anstatt nach einem erfüllten Arbeitsleben in die Röhre zu gucken, die Enkel zu schaukeln und mit den Nachbarn über ihre Krankheiten zu reden, lernen die Aktiven komplizierte Texte auswendig, üben sich zu verrenken und Grimassen zu schneiden und verbuchen das Ganze unter „sinnvolle Freizeitgestaltung“. Und sie gehen mit ihrem Programm auch noch an die Öffentlichkeit und erwarten tatsächlich, dass sie dafür Beifall bekommen. Aber hallo!

Sollte dieser Fall jedoch eintreten, dann hat sich die ganze Mühe gelohnt.

Na denn: „SPOTT FREI!“